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“by reinterpreting her own drawings “Son-Icons” made on site – with extraordinary results. So far the sonic potential of the viola has remained unexplored. Not any more.” DAN WARBURTON – PARISTRANSATLANTIC “Die ganze Welt in einer Bratsche – Das war ein furioser Auftakt. Bei ihrem Konzert “anderwelten” im schwere Reiter beschwor Charlotte Hug einen Klangkosmos, den man niemals in vier Bratschensaiten vermuten würde. “Die szenische Wandelmusik mit der sensationellen Bratschistin Charlotte Hug“ HAMBURGER ABENDBLATT „Die Schweizerin Charlotte Hug lässt sich bei ihrer assoziativen, die Grenzen zwischen Aussen und Innen zum Verschwimmen bringenden Performance von ihrer Stimme leiten, verfügt aber mit der Bratsche „Der Bratschistin Charlotte Hug ist mit der Erfindung der Weichbogentechnik ein grosser Wurf gelungen…. Charlotte Hug setzt – soviel darf ohne Übertreibung behauptet werden - neue Massstäbe.” “Il a fallu peu de temps à Charlotte Hug pour s’imposer parmi les improvisateurs européens...“ “…Trance kann in der Konzentration liegen, mit der Charlotte Hug der Stille dissonante Akkordfragmente von zerbrechlicher Filigranität ablauscht, indem sie die Bogenhaare ihrer Bratsche aus der Halterung entlässt, um jene Klänge um vielgesichtige Vokalisen zu zarten Collagen zu ergänzen.” "Entfesselte Bratsche… Furios und wild nimmt sich "Delirum" aus, eine Improvisation, die zwischen Freudestaumel und Irrsinn schwankt. …wenn sie mit nassem, entspannten Bogen spielt, streicht das weiche Haar über alle vier Saiten, die nunmehr säuseln-mehrstimmig. Und wo die Qualitäten des Resonanzkörpers perkussiv oder klangmalerisch genutzt werden, erinnert die Musik an DJs, die leere Rillen rauschen lassen, um das Medium, den Tonträger selbst ins Bewusstsein zu bringen. Hier wie im letzten Stück "No Land" überzeugt abermals der Reichtum an Sounds". “Charlotte Hug, a young viola-player who applied much the same vigorously energy to the fiddle that Ornette Coleman once did” Q MAGAZINE |