Auch bei Lucerne Festival überschreitet Charlotte Hug Grenzen. In einem 40-stündingen Schlafentzug in der Universität Zürich hat sie den Veränderungen nachgespürt, die kreative Prozesse durch die Nacht erfahren und zugleich die Grundlagen für ihr mehrteiliges interdisziplinäres Projekt „Hidden Signs „ Aggregatszustände der Nacht schaffen: Im Kunstmuseum Luzern realisiert sie die musikalisch-visuelle Installation „INSOMNIA,“ die auch als Spielstätte dient und für Auftritte mit dem Stellari String Quartet und für die Solo-Performance „Slipway to Galaxies“. Die neue Auftragskomposition “Nachtplasmen“ wird Charlotte Hug zusammen mit der LUCERNE FESTIVAL ACADEMY erarbeiten. Abgerundet wird „Hidden Signs“ durch eine Podiumsdiskussion zum Festivalthema Nacht und einen Workshop in der Reihe „young“.